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Tipps, Bilder, Erfahrungsberichte rund um Garmisch-Partenkirchen

Wo gehört die Schleife am Dirndl hin?

Eigentlich ist es ganz einfach. Wenn man es weiß. Aber viele Touristen und Oktoberfest-Besucher wissen es nicht. Und versuchen mit einer jungen Bayerin zu flirten, die die Schleife an ihrem feschen Dirndl auf der rechten Seite trägt. Wo gehört die Schleife am Dirndl hin?Doch das ist gefährlich. Denn:

Schleife rechts ist schlecht. Dann ist die Dame in Tracht nämlich mit einem gestandenen Mannsbild liiert oder gar verheiratet.

Nachzulesen auf Oktoberfest.de. Eine Aufforderung zum Flirten ist dagegen die Platzierung auf der linken Seite! Und ist die Schleife hinten gebunden, dann… ja dann hat die Trägerin meist keine Ahnung. Oder aber, sie ist Kellnerin. Oder verwitwet. Oder oder oder… :)

Viel Spaß beim Feiern und viel Erfolg bei den Mädels.

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Neuschnee im September

Schnee im September19. September 2011. Die Berge rund um Garmisch-Partenkirchen liegen im Schnee. Ein wunderbares Bild, wenn die Wolken teilweise den Blick freigeben auf Kramer, Wank oder Hausberg.

Ich wollte hoch und mir die Schneeflocken um die Nase wirbeln. Und danach in einer Alm gemütlich Mittag essen. Ersteres hat wunderbar geklappt. Aber es gab keine Alm, die gestern auf hatte. Argggh. Halb so wild. Es war wunderschön dort oben.

Neuschnee im September oberhalb von Garmisch-Partenkirchen

Doch bald wird der erste Schnee wieder verschwunden sein. Ist auch gut so. Noch ist es etwas zu früh.

Blick auf die Kreuzeckbahn:

Neuschnee im September oberhalb von Garmisch-Partenkirchen

Neuschnee im September oberhalb von Garmisch-Partenkirchen

Schön schauts aus. Aber leider war sie zu: die Kreuzalm.

Neuschnee im September oberhalb von Garmisch-Partenkirchen

Neuschnee im September oberhalb von Garmisch-Partenkirchen

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Impressionen vom Almabtrieb in Krün 2011

Krün ist nicht weit entfernt von Garmisch-Partenkirchen. 20 Minuten sind es mit dem Auto. Gestern war der traditionelle Almabtrieb in Krün, bei dem die Handvoll Bauern, die es noch gibt, ihre Rinder hinab auf die Weiden ins Tal gebracht haben.

Impressionen vom Almabtrieb in Krün 2011

Eine schöne Tradition, die ich unbedingt einmal sehen wollte. Die Straßen waren prall gefüllt mit Einheimischen. Aber auch viele Touristen wollten sich das nicht entgehen lassen. Bei Kaiserwetter zogen die vielfach geschmückten Tiere gegen Mittag durch den Ort, begleitet von ihren traditionell schick gekleideten Besitzern. Ein schönes Bild, das zeigt, dass die Tradition von Generation zu Generation weiter gereicht wird.

Impressionen vom Almabtrieb in Krün 2011

Impressionen vom Almabtrieb in Krün 2011

Impressionen vom Almabtrieb in Krün 2011

Mehr Aufnahmen gibt es in meinem Flickr-Album zum Almabtrieb in Krün 2011.

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100 Tage zu Fuß durch Deutschland – Jens Franke war in Garmisch-Partenkirchen

Ich bin neidisch. Positiv neidisch. Also nicht dieser Neid, wo man dem Anderen etwas nicht gönnt. Sondern der Neid, bei dem man denkt: “Der hat’s gut. Das würd ich auch gern einmal tun. Auf jeden Fall dir viel Spaß dabei. Toll, dass du das machst.” Die Rede ist von der hundertägigen Reise zu Fuß durch Süddeutschland, die Jens Franke gerade unternimmt. Und in dem begleitenden Blog “100 Tage” fotografisch und textlich begleitet.

Bis gestern waren sein Hund Aiko und er hier bei uns in Garmisch-Partenkirchen. Er hat die Partnachklamm gesehen, in der Reintalangerhütte geschlafen und ist hochgelaufen auf die Zugspitze. Und staunte dort über die vielen Touristen in Badelatschen. Ist halt ein touristischer Hotspot. Mit allen unangenehmen Nebengeräuschen, die dazu gehören. Aber dafür haben wir ja so viele wunderschöne Ecken, in denen man oft ganz allein die Schönheit der Natur genießen, dem Wolkenspiel zuschauen und die Seele baumeln lassen kann.

Bevor Jens das Werdenfelser Land wieder verließ, wollte auch ich gern mit ihm ein paar Schritte wandern. Als Reminiszenz an dieses wunderbare Vorhaben und für die vielen herrlichen Bilder und Eindrücke, die er mit uns auf der Webseite oder auch auf Facebook teilt. Und weil wir auf Facebook schon seit langem miteinander befreundet sind, uns aber zuvor noch nie im echten Leben begegnet waren. Das musste sich endlich einmal ändern.

So führte ich ihn zur Gamshütte. Eigentlich wollte ich ihm die Aussicht von dort auf ganz Garmisch-Partenkirchen zeigen. Leider machten uns die Wolken ein wenig einen Strich durch die Rechnung. Doch er konnte erahnen, was ich meinte.

100 Tage zu Fuß durch Deutschland - Jens Franke auf der Gamshütte

Wir aßen einen Kaiserschmarrn (wieder mal sehr lecker!), ruhten ein wenig aus, und er erzählte mir von seinen bisherigen Erlebnissen. Und ich erklärte ihm, warum es mich hierher verschlagen hat. Er konnte es verstehen. Meine Seele hatte sich verliebt. In die Berge, die Luft, die Ruhe, die Aussichten, die Freundlichkeit der Menschen hier. Darum sind meine Frau, unser Sohn und ich hierher gezogen vor ein paar Wochen.

Für Jens Franke geht die Reise weiter. Das war erst Tag 45. Über die Hälfte liegt noch vor ihm. Als er mich fragte, wo er noch hin sollte, empfahl ich ihm sofort die Sächsische Schweiz. Zum Wandern ein Traum! Mal sehen, ob er es auch dorthin noch schafft. Ein wenig abgelegen, am östlichsten Rande der Republik. Aber es lohnt sich allemal.

Dir, Jens, und deinem glücklichen Begleiter Aiko noch viel Spaß, viele tolle Erlebnisse, Sonnenuntergänge und Impressionen. Und viele nette Menschen, die dir ihre Geschichten erzählen und dir helfen, wenn es notwendig sein sollte. Ich beneide dich. Mit einem positiven Gefühl im Bauch. Und ich freue mich auf viele weitere Fotos und Berichte im Blog. Alles Gute!

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Irrtum. Das Loisachbad ist kein Bad.

Da dachte ich letzte Woche doch: “Lass uns doch mal ins Loisachbad baden gehen.” Als Alternative zum genialen Kainzenbad. Einfach mal testen. Ist ja nicht weit vom Laden meiner Frau.

Loisachbad Sommer 2011
Also rein in die Sneakers und Badehose eingepackt. Und das Handtuch. Plus Wasserball und Buch zum Lesen. Angekommen. Kein Eintritt. Und… kein Badesee. Kein Pool. Nix mit Baden. Das "Loisachbad" ist kein Bad mehr. Es war mal ein Freibad. Heute ist es "nur noch" ein See in einem Park. In dem man aber sich wunderbar auf die Wiese legen, Fußball spielen oder Klettern und Rutschen kann.

Wunderbar geeignet zum Entspannen mitten im Ort. Mit Blick auf die Alpspitze. Bänke zum Verweilen, während die Kinder rumtoben und auf dem Spielplatz spielen können. Viele ganz Kleine tummeln sich dort. Die Größeren bolzen auf dem Fußballplatz .

Ein schöner Park, das “Loisachbad”! Ganz am Ende von Garmisch, neben der Loisach. Aber halt kein Freibad.

Loisachbad Sommer 2011

Das ist verwirrend. Für viele Touristen, die dort immer wieder hin wollen zum baden. Aber baden kann man ja woanders ganz großartig. Im Kainzenbad, im Freibad in Farchant, am Eibsee, im Freibad in Grainau, am Walchensee usw.

Loisachbad Sommer 2011

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8.000 Fans von Garmisch-Partenkirchen auf Facebook

Es ist geschafft. Auch die 8.000er Marke wurde auf Facebook gestern geknackt. Nun sind es mehr als 8.000 Fans, die sich auf der im Sommer 2009 von Martin Szugat und mir eingerichteten und seitdem zusammen mit dem Citymanagement betriebenen Seite als echte Fans von Garmisch-Partenkirchen outen. Und die wir zu dritt fast täglich mit dem Neuesten aus dem Ort und der Region versorgen.

Gap-Fans auf Facebook - 8.000

Das macht Spaß, denn die Community ist lebendig. Und die Seite wächst stetig und ist so zu DEM Anlaufpunkt im Social Web für Garmisch-Partenkirchen geworden.

Danke an alle Fans, die dabei sind! Es macht Spaß.

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Ein Buchanfang – Lektüre-Empfehlung für den Urlaub

Kennen Sie das? Die ersten Sätze eines Buches… Es fesselt Sie! Oder sie legen es wieder weg. Oder es bleibt nur ein “Na hoffentlich ist der Rest besser!” Gedanke im Kopf. Ein guter Buchanfang ist etwas Wunderbares. Wie eine Verheißung. Vorfreude breitet sich aus. Man entspannt sich.

Gerade habe ich ein neues Buch angefangen. Und genau das ist mir passiert. Vorfreude pur. Ich habe null Ahnung, wie es weitergeht. Ob das Buch was taugt. Aber der Anfang ist toll. Finden Sie nicht auch?

Wer ihn sah verstummte. Auf der Church Street. Auf der Liberty. Cortlandt. West Street. Fulton. Vesey. Es war eine Stille, die sich selbst hörte, schrecklich und schön. Anfangs dachten manche, es müsse eine Lichtspiegelung sein, etwas, das mit dem Wetter zu tun habe, mit dem Spiel von Licht und Schatten. Andere meinten, es sei der klassische Großstadtwitz: Jemand stand herum und zeigte nach oben, bis auch andere stehenblieben, den Kopf in den Nacken legten und bestätigend nickten, und schließlich starrten alle in den Himmel, wo gar nichts war, als warteten sie auf die Pointe eines Lenny-Bruce-Witzes. Doch je länger sie hinsahen, desto sicherer waren sie.

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Impressionen aus dem Kainzenbad – Danke!

Irgendjemand hat neulich auf Facebook geschrieben, das Kainzenbad sei im Sommer sein zweites Wohnzimmer. Ich kann es verstehen. Denn es ist wunderschön dort.

Impressionen aus dem Kainzenbad

Die Ausblicke zur Skisprungschanze, der Alpspitze und den Waxensteinen auf der einen Seite und dem Wank auf der anderen. Dazu das Wasser vor einem. Die riesige gemähte Wiese. Das beruhigt Seele und Geist. Und die vielen Menschen an warmen Sommertagen, die sich auf so angenehme Art und Weise in der weitläufigen Anlage verteilen, sie sorgen dafür, dass man nicht einsam ist. Man ist mitten drin im Trubel des Lebens. Und dennoch strömt Ruhe und Frieden auf einen ein.

Impressionen aus dem Kainzenbad

So jedenfalls empfinde ich das immer wieder. Und ich möchte darum das Kainzenbad nicht nur jedem Garmisch-Partenkirchen-Besucher aufs herzlichste empfehlen – kostet übrigens auch kaum etwas – sondern mich zugleich bedanken bei all den Menschen die täglich dafür sorgen, dass es so wunderbar ist im Kainzenbad! Ihr macht einen super Job und sorgt dafür, dass sich tausende von Menschen, Einheimischen wie Besuchern, extrem wohl fühlen an diesem magischen Ort.

Danke! Bademeister, Reinigungskräfte, Tresen-Mitarbeiter und und und.

Impressionen aus dem Kainzenbad

Übrigens gibt es auch etwas zu Essen im Kainzenbad. Neben der riesigen Liegewiese auch eine Wiese, wo Ball gespielt werden darf. Und einen Beachvolleyplatz, einen Sprungturm, eine Wasserrutsche für die Kleinen, einen Nichtschwimmer-Bereich, eine Plansche für die Allerjüngsten und eine große Wasserfläche in diesem Naturfreibad, in der man in Ruhe seine Bahnen ziehen kann, ohne von tobenden Kids dabei gestört zu werden. Perfekt. Für jeden ist etwas da.

Hier weitere Impressionen aus dem Kainzenbad in meinem Flickr-Album.

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Buchempfehlung: “Splitter” von Sebastian Fitzek

Urlaubszeit ist auch Lesezeit. Abschalten, auf andere Gedanken kommen, die Seele baumeln lassen. Das geht unter anderem bestens beim gemütlichen Lesen auf dem Balkon des Urlaubsquartiers. Oder bei einer Rast nach einer Wanderung hinauf auf eine Alm.

Darum ab und zu hier auch Leseempfehlungen von mir. Zur Förderung der Entspannung. Heute ein außergewöhnlicher Thriller.

“Splitter” von Sebastian Fitzek ist wahrlich nichts für schwache Nerven. Und im verworrenen Mittelteil fragt man sich des öfteren: wo soll das hinführen? Sogar Erinnerungen an Steven King Romane werden wach. Aber eines muss man Sebastian Fitzek lassen: die Story hat was. Sie ist anders. Kein typischer “Kommissar sucht Killer” Thriller. Ganz und gar nicht. Es gibt noch nicht einmal einen Kommissar!

Aber schon den ein oder anderen Toten. Spannung ohne Ende. Und einen Protagonisten, der nicht mehr weiß wo oben und unten ist. Ist er verrückt? Ist die Welt um ihn herum verrückt? Gleitet die Seele ab in eine Scheinwelt? Oder spielt man mit ihm ein böses Spiel…

Ein spannendes, ausgefallenes Buch. Genau das Richtige für die Urlaubszeit. Wenn man starke Nerven hat. Es lohnt sich. Viel Spaß mit “Splitter” von Sebastian Fitzek!

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Sprung von der Skisprungschanze als Video

Hier mal ein verdammt gut gemachtes Video, bei dem man einen wunderbaren Eindruck von der Skisprungschanze Garmisch-Partenkirchen erhält.

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