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Tipps, Bilder, Erfahrungsberichte rund um Garmisch-Partenkirchen

Wunderschöne Wegweiser

Sommerzeit ist Wanderzeit in Garmisch-Partenkirchen. Und das kann man am Kramer oder auch am Wank ausgiebig tun. In der Ruhe der Natur. Um danach herrlich einkehren zu können.

Wunderschön finde ich die Wegweiser am Kramer. Großes Kompliment an diejenigen, die dafür verantwortlich sind. Das hilft nicht nur beim Wandern, sondern tut zudem noch dem Auge gut.

Wegweiser am Kramer in Garmisch-Partenkirchen

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Wie kommt man zur neuen Alpspix

Zur Alpspix hatte ich neulich schon ein paar Worte geschrieben. Nun gibt es auch die ersten Erfahrungsberichte von Freunden. Reinhard Käfferlein ist hinauf gewandert (nicht mit der Gondel gefahren, was kein Problem ist). Und er hat wunderschöne Bilder und Videos mitgebracht von seiner Wanderung.

Seinen Bericht finden sie in seinem Wanderparadies-Blog. Und hier sind die Videos, die einen guten Eindruck geben wie der Blick ist von den beiden Alpspix-Aussichtsplattformen.

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Ein Sommer ohne Gap

Uns plagt das Fernweh! Aber es fühlt sich eigentlich schon mehr wie Heimweh an.

Wir sitzen in Berlin, haben zu tun. Und werden diesen Sommer wohl ohne Garmisch-Partenkirchen auskommen müssen. Das schmerzt. Steigert aber zugleich die Vorfreude. Denn Weihnachten sind wir wieder da und werden erstmalig das Weihnachtsfest in Garmisch-Partenkirchen feiern.

Und zwischendurch schau ich mir immer mal wieder die grandiosen Fotos an, die die Fans auf unserer Facebook-Seite hochladen. Ein Traum.

Sommer in Garmisch-Partenkirchen

Sommer in Garmisch-Partenkirchen

Sommer in Garmisch-Partenkirchen

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Die AlpspiX im Video

Anschauen und genießen. Wunderschön schauts aus. Muss man wohl gesehen haben.

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Die Partnachklamm im Video

Die Partnachklamm ist ein beeindruckendes Naturschauspiel. Stundenlang könnte ich dort hindurch wandern, dem Wasser zuhören, die Blicke schweifen lassen. Sie tut gut, beeindruckt, fesselt.

Hier ein kleines Video, das Lust macht auf mehr, wie ich hoffe. Ich muss da unbedingt bald wieder vorbei schauen.

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Gleitschirmfliegen über Garmisch-Partenkirchen

Dieses Video macht Lust aufs Fliegen. Genauer gesagt: aufs Gleitschirmfliegen. Und ich habe mir sagen lassen, es soll nicht anders sein, wie mit einem Sessellift zu schweben. Unbedingt einmal ausprobieren das Paragliding. Egal ob im Winter oder Sommer. In Garmisch-Partenkirchen wird immer gestartet, wenn das Wetter es zulässt.

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Die AlpspiX kommt – und ich bin begeistert

Überall auf der Welt gibt es gerade in touristischen Brennpunkten, wie es ja auch die ganze Region rund um Garmisch-Partenkirchen ist, absolute Bausünden. Auch in Gap selbst gibt es ja das ein oder andere Gebäude, das abgerissen gehört aus meiner Sicht.

Aber wenn ich mir die Pläne und Bilder für die Aussichtsplattform AlpspiX anschaue, dann bin ich ehrlich begeistert. Die Idee ist grandios! Die Aussicht dürfte gigantisch sein. Und optisch finde ich die Konstruktion sehr gelungen!

Aussichtsplattform AlpspiX und Gipfel-Erlebnisweg

Ich finde es gut, dass man neue Ideen anpackt und umsetzt. Macher sind wichtig für jedes gute Projekt. Reden kann jeder, aber etwas anpacken und umsetzen… Toll!

Auch wenn ich weiß, dass ich die AlpspiX nicht betreten werde. Weil: ich hab Höhenangst. Tut mir Leid. Kann man nix machen.

Dürfen eigentlich die Paraglider auch von dort starten? Wär cool, oder?

Mehr Infos dazu auf Zugspitze.de.

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Autos in der alten Ludwigstrasse

Die alte Ludwigstraße in Partenkirchen könnte so wunderschön sein. Alte Häuser, einzigartig bemalt. Dazu viele kleine, einladene Geschäfte und Restaurants mit wirklich leckerer Küche.

Aber uns macht ein Spaziergang durch die Ludwigstraße nur bedingt Spaß. Gemütlich ist es nur selten. Denn immer wieder quälen sich Autos durch die Straße und versperren parkende Vehikel den gemütlichen Schaufensterbummel. Um den Durchgangsverkehr einzuschränken hat man vor geraumer Zeit aus der Straße eine Einbahnstraße gemacht. Was nur ein wenig hilft.

Anscheinend gibt es keine andere Möglichkeit um mit dem Auto in den nördlichen Teil von Partenkirchen zu gelangen. Was mir aber nicht so richtig einleuchtet. Denn via Hauptstraße und Ludwigstraße vorbei an der Sebastians-Kirche wäre eine Umfahrung zumindest in Teilen möglich. Wäre dieser Teil der Ludwigstraße reine Fußgänger-Zone, würde der Anteil an verweilenden Touristen ganz sicher deutlich zunehmen.

Auch das Fehlen der Bordsteinkanten ist aus meiner Sicht keine wirkliche Hilfe. Denn man hat ständig das Gefühl mitten auf der Straße zu stehen. Autos haben hier eindeutig Vorfahrt. Und verdrängen somit die Fußgänger. Man braucht sich also aus meiner Sicht nicht wundern, wenn es die Geschäfte in der alten Ludwigstraße schwer haben. So macht Shoppen in keinster Weise Spaß.

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Spannendes Interview mit dem Rheinischen Hof

Auf dem Blog Socialnetworkstrategien.de findet sich seit wenigen Tagen ein spannendes Interview mit den Verantwortlichen für das hauseigene Blog und die Facebook-Präsenz des Rheinischen Hofs Garmisch-Partenkirchen, Jessica Reindl und Andreas Griess: „Hotels und Social Media – ein Interview mit dem Rheinischen Hof in Garmisch-Partenkirchen“.

Sie machen in Sachen Social Media zur Zeit eine ganze Menge und fahren damit eine innovative und wie sich langsam zeigt auch erfolgreiche Strategie. Damit sind sie im Raum Garmisch-Partenkirchen tatsächlich so etwas wie Vorreiter. Dafür beide Daumen hoch! Hier ein Auszug aus dem Interview:

Warum ist der Rheinische Hof so aktiv im Social Web? Welche Ziele werden damit verfolgt? Welche Mehrwerte hofft man dadurch generieren zu können? Ich denke da an Kundenbindung und Imagetransfer…

Jessica: Nachdem ich gute Erfahrungen mit meinem privaten Blog gemacht hatte, haben wir uns gedacht, dass es vielleicht ein zusätzliches Informationsangebot für unsere Gäste bieten könnte, wenn wir uns auch ein Hotelblog zulegen würden. Da der Rheinische Hof auf Herzlichkeit und auch auf eine gewisse persönliche Beziehung zu den Gästen wert legt, dachten wir, dass wir dann auch alles, was wir empfehlen selber testen und uns auch selber in den Bildern darstellen. Von da weg war das ein Selbstläufer und nach einiger Zeit kam dann die Facebookseite dazu, die uns eine größere Reichweite ermöglichen und dazu auch unsere zahlreichen englischsprachigen Gäste informieren sollte, die der Blog ja nicht anspricht.
Anfangs hatten wir, um ehrlich zu sein, keine richtigen Ziele. Mittlerweile hoffe ich aber, dass wir damit vielleicht neue Gäste erreichen und alte binden können. Im Blog, wie auch auf der Facebookseite werden ja auch die Gäste aktiv dazu aufgerufen Einträge zu verfassen und uns ihre Meinung zu sagen. Daraus versuchen wir dann an Kritikpunkten zu arbeiten und uns hinsichtlich der Gästezufriedenheit zu verbessern. Leider machen noch nicht so viele Gäste mit, wie ich erhofft hatte, aber wir hoffen in Zukunft auf mehr Feedback.

Andi: Für mich passt es einfach ins Gesamtprofil des Rheinischen Hofs. Wir sind, wie gesagt, ein Haus, das allein schon aufgrund seiner Größe (38 Zimmer) die Gäste persönlich kennt. Wir als Gastgeberfamilie gehen jeden Tag herum und begrüßen die Gäste, geben Tipps was man alles bei uns machen kann und hoffen auf Feedback. Wir sind in dritter Generation und haben immer noch Spaß daran. Der persönliche Kontakt und auch das Gefühl als Gast keine Nummer zu sein ist für uns sehr wichtig. Daher macht es absolut Sinn, dass wir im Social Web tätig sind, da genau diese Aspekte hier angesprochen werden.

Das komplette Interview gibt es auf Socialnetworkstrategien.de.

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Schicker Schlecker

Über Schlecker kann man ja denken was man will. Das soll hier nicht das Thema sein. Aber ich habe noch nie einen Schlecker in solch einem schicken Haus gesehen! Genial, dass es funktioniert. Das tut dem Auge gut und wertet die Marke sogar noch auf. Kompliment.

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