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Tipps, Bilder, Erfahrungsberichte rund um Garmisch-Partenkirchen

Mit dem Bike zum Schachen-Haus

Hier ein kleines Biker-Video, das Lust macht zum Schachen-Haus zu radeln. Wer regelmäßig radelt, der kann sogar seine Rückenschmerzen lindern. Hat jedenfalls bei mir geklappt. Es lohnt sich. Egal ob mit dem Rad oder per Wanderung. Aber wenn Sie dort übernachten möchten, unbedingt vorher reservieren!

Das Video stammt nicht von mir! Ich habe mir diese Tour für das kommende Jahr vorgenommen. Vorher muss ich noch etwas fit werden für solch lange Touren. :)

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Wunderschöne Aufnahmen von Magnus Winterholler

Magnus Winterholler fotografiert Garmisch-Partenkirchen und das Werdenfelser Land. Dabei sind wunderschöne Naturaufnahmen entstanden, die Auge und Seele gut tun. Wer mag, kann sie sich nur anschauen, sondern auch in seinem Online-Shop kaufen. Schauen Sie vorbei bei Magnus Winterholler. Es lohnt sich.

Wunderschöne Aufnahmen von Magnus Winterholler

Wunderschöne Aufnahmen von Magnus Winterholler

Wunderschöne Aufnahmen von Magnus Winterholler

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Biking: Where is the holy trail?

Sowas will ich auch machen in der Zukunft. In den Bergen des Werdenfelser Landes. Hier schonmal ein klasse Bike-Video mit tollen Aufnahmen und ner kruden Story. Gut gemacht das Ganze. Macht Lust aufs Biken.

The Line – the movie from Marco Toniolo on Vimeo.

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Blumen pflücken erlaubt

So schaut’s aus im Frühling in Garmisch-Partenkirchen. Herrlich, oder?!

Vor der Johanneskirche, Hindenburgstr. 41, Garmisch-Partenkirchen

Das Foto stammt von „WEBISM group of worldwide artists, I. Kamerbeek„.

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Hinauf zum Eckbauer – tolle Gondelfahrt und leicht zu bewältigender Abstieg

Heute eine weitere Wanderung. Also heißt es mal wieder Dockers Stiefel raus und ab geht es in die Natur! Dabei handelt es sich hier um eine Route, die für so gut wie jeden wunderbar zu bewältigen und auch für Familien geeignet ist. Da man sogar hin wie zurück mit einer offenen Gondelbahn, der EckbauerBahn, absolvieren kann, ist sie auch für Besucher geeignet, die nicht mehr als 10 Minuten laufen möchten.

Es geht hinauf auf den 1.250 Meter hohen Eckbauer. Dieser befindet sich direkt hinter den Partenkirchener Skisprungschanzen und ist auch über die Partnachklamm gut zu erreichen. Der Aufstieg über die Klamm, vorbei am Forsthaus Graseck, ist jedoch nicht ohne und lässt einen ganz schön ins Schwitzen kommen. Darum wählten wir den maschinellen Aufstieg. Aber auch das Hinauf-Wandern ist an sich kein größeres Problem. Man muss sich nur auf die ein oder andere steile Wegstrecke einstellen.

EckbauerBahn

Wir starteten am Skisprungstadion, welches man wunderbar mit den Buslinien 1 und 2 erreicht. Von der fährt man mit der EckbauerBahn in etwa 15 Minuten hinauf. Die EckbauerBahn fährt von 9 – 16 Uhr (letzte Talfahrt 16:30 Uhr). Eine einmalige Fahrt kostet 8,50 Euro. Die kleinen Gondeln sind offen. Und man sitzt sich lustig gegenüber. Diese Teile haben einen ganz eigenen Charme. Und es macht Laune mit ihnen hinauf zu fahren. Da ich selbst nicht 100%ig schwindelfrei bin, kann ich jedem versichern, dass die Fahrt auch für Höhenfühlige kein wirkliches Problem darstellt.

EckbauerBahn

EckbauerBahn

EckbauerBahn

Man schaukelt herrlich gemütlich nach oben und kann dabei seinen Blick über die Natur streifen lassen. Uns begegnete dabei unter anderem auf einer Wiese dieses Tier auf dem

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Das sind übrigens wir – Und wir ziehen nach Garmisch-Partenkirchen

Wir haben uns die ganze Woche über etliche Wohnungen in Garmisch Partenkirchen angeschaut. Diese Aufnahme entstand gestern in einer der favorisierten Wohnungen. Herrlich die Badarmaturen, oder?! Aber die Wohnung ist echt toll. Vor allem die Ausblicke auf Kramer und Waxensteine.

Wohnungsbesichtigung

Ja – und so sehen wir aus. Wenn wir uns eine Wohnung anschauen. Wir hatten unseren Spaß. Und sind fast schon traurig, dass die Wohnungssuch-Woche vorbei ist. So anstrengend wie es auch war. Wir hoffen nun, nächste Woche Klarheit zu haben, wo wir ab 1. Juli wohnen werden.

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Unbedingt sehenswert: Ausstellung „Die Kehrseite der Medaille“ im Kurhaus

Ein schwieriges Thema. Ein heikles Thema. Vor allem auch in Garmisch-Partenkirchen. Denn die Zwangsvereinigung von 1935 nagt noch heute an vielen Partenkirchenern und Garmischern. Hitler wollte es so. Damit es 1936 Olympische Spiele in Garmisch-Partenkirchen geben konnte.

Ausstellung "Die andere Seite der Medaille" in Garmisch-Partenkirchen

Aber nicht nur das ist ein schmerzliches Thema. Auch im Werdenfelser Land gab es Nazis, Judenverfolgung und dann 1936 den Missbrauch der olympischen Idee und der damit verbundenen Ideale. Nie zuvor wurde der Sport so missbraucht für politische Propaganda-Arbeit wie 1936 in Berlin und Garmisch-Partenkirchen.

Diesem ganzen Komplex widmet sich aktuell die Ausstellung „Die Kehrseite der Medaille„, in der ich gestern war. Und ich fand sie nicht nur als Ausstellung an sich sehr gelungen und spannend. Ich bin auch beeindruckt mit wieviel Fingerspitzengefühl die Macher dieses doppelt schwere Thema angepackt haben. Es ist ihnen gelungen hinter die Heile-Welt-Fassade von Olympia 1936 zu blicken. Das aber ohne die guten und schönen Seiten dieser Winterspiele in Garmisch-Partenkirchen in den Schmutz zu ziehen. Denn viele erinnern sich sehr gern an die Stimmung im Ort. An tolle Sportwettkämpfe. An die wunderbare Gastfreundschaft. An ein großartiges Sport-Event. Das aber halt auch missbraucht wurde. Und Anlass für die Zwangsvereinigung des Ortes war.

Ausstellung "Die andere Seite der Medaille" in Garmisch-Partenkirchen

Danke an die Macher – Herr Wörndle vom Marktarchiv sowie die beiden Historiker Herr Schwarzmüller und Herr Ostler. – für diese beeindruckende und gelungene Ausstellung im Garmischer Kurhaus! (hier das offizielle PDF zur Ausstellung.)

Ein paar Aufnahmen aus der Ausstellung.

Ausstellung "Die andere Seite der Medaille" in Garmisch-Partenkirchen

Ausstellung "Die andere Seite der Medaille" in Garmisch-Partenkirchen

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Besichtigungs-Marathon – Wohnungssuche in Garmisch-Partenkirchen

Gestern war nicht wandern, sondern Besichtigungs-Marathon angesagt. Sechs Wohnungen und zwei Geschäfte haben wir uns angeschaut. Und damit prasselten auf uns viele Eindrücke, Ideen und Preise ein, die es galt zu vergleichen und einzuordnen. Abends platzte uns dann fast der Kopf. Aber das Schöne daran war, dass einige gute Wohnungen und auch ein spannendes Geschäft dabei waren. Es gab angenehme Überraschungen. Nun müssen wir schauen, was sich daraus machen lässt.

Hier ein paar Impressionen vom Tag. Waren wirklich schöne Wohnungen dabei.

Dachgeschoss-Balkon - Wohnungssuche in Garmisch-Partenkirchen

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Ab durch das Naturspektakel Partnachklamm und hoch zum Forsthaus Graseck

Und wieder eine Wanderung, die jeder absolvieren kann. Egal ob klein oder groß, alt oder jung. Super gut geeignet für einen Familienurlaub. Aber: ziehen Sie festes Schuhwerk an und packen Sie sich eine Regenjacke oder ähnliches ein. Denn es wird nass und glitschig. Aber beeindruckend und wunderschön zugleich. Es lohnt sich. Ich würde sogar so weit gehen zu sagen, dass jeder, der Garmisch-Partenkirchen besucht, die Partnachklamm gesehen haben sollte.

Dorthin gelangt man vom Skistadion aus, zu dem man mit dem normalen Linienbus fahren kann. Man läuft dann dann auf der asphaltierten Straße zum Eingang der Partnachklamm. Oder man lässt sich gemütlich mit einer der Kutschen, die hinter dem Stadion starten, in zehn Minuten zum Eingang kutschieren. Kostet 4 Euro für Erwachsene. Kinder halber Preis. Der Eintritt in die Partnachklamm kostet 3 Euro für Erwachsene, ermäßigt mit der Kurkarte 2 Euro. Kinder und Jugendliche zahlen 1,50 Euro. Und sie ist jeden Cent wert. Wer sich vom Eintritt abschrecken lässt: selbst schuld. Und die Einnahmen tragen dazu bei, dass der Weg durch die Klamm jedes Frühjahr ausgebessert und sicher gemacht werden kann. Was nach der heftigen Schneeschmelze immer wieder notwendig ist.

Mit der Kutsche vom Skistadion zur Partnachklamm

Das Kassenhäuschen vor der Partnachklamm.

Kassenhäuschen Partnachklamm

Über die Partnachklamm heißt es in der Wikipedia:

Die Partnachklamm ist eine 702 Meter lange und vom Wildbach Partnach teilweise über 80 Meter tief eingeschnittene Klamm im Reintal nahe Garmisch-Partenkirchen. 1912 wurde die Partnachklamm zum Naturdenkmal erklärt.

Die Schlucht wurde schon im 18. Jahrhundert von Einheimischen begangen, die unter Lebensgefahr Brennholz aus dem Reintal auf Triftwegen nach Partenkirchen transportierten. Vom 18. Jahrhundert bis in die 1960er Jahre wurden der Fluss und die Klamm als Triftbach genutzt. Im Frühjahr wurde das mit einem Erkennungszeichen des Eigentümers, dem „Hausmach“ gekennzeichnete Holz in den Bach geworfen und vom Schmelzwasser zu Tal transportiert. Beim Lösen von verkeilten Baumstämmen sind immer wieder wagemutige Männer ums Leben gekommen. Von diesen Unfällen zeugen Bildtafeln an einem Wegkreuz zwischen dem Olympiastadion und dem Eingang zur Klamm.

Seit 1912 ist die Schlucht auch touristisch erschlossen. Die Schlucht kann ganzjährig begangen werden. Dabei ist im Sommer zwischen 8 und 18 Uhr und im Winter zwischen 9 und 17 Uhr ein Eintrittsgeld zu entrichten. Außerhalb dieser Zeiten ist ein Begehen der Klamm auch auf eigene Gefahr möglich. Während der Schneeschmelze im Frühjahr kann die Klamm auch für kurze Zeit gesperrt sein.

Impressionen aus der Partnachklamm

Die Partnachklamm ist ein absolut faszinierendes Naturschauspiel. Nach jeder Biegung bietet sich ein neuer Ausblick. Als würde man durch Gänge einer Fantasiewelt stromern dürfen. Man wartet darauf, dass Feen über dem rauschenden Wasser emporschweben und kleine Kobolde lachend um Ecken schießen. Der Bach rauscht tosend an einem vorbei. Jede Unterhaltung führt dadurch zu Missverständnissen oder einem unsympathischen Anbrüllen. Also: lassen Sie es am besten. Und schauen und staunen Sie.

Impressionen aus der Partnachklamm

Impressionen aus der Partnachklamm

Manchmal wird es eng, wenn Gegenverkehr droht. Manch ein Tourist muss im Eiltempo hindurch schießen. Warum auch immer. Lassen Sie die Raser durch und genießen Sie die Zeit in der Klamm, die man in 20 – 40 Minuten durchwandern kann. Je nachdem wie oft man stehen bleibt, wie viele Fotos man schießt und wie warm man angezogen ist. Es kann durchaus etwas ungemütlich werden. Dann gibt man irgendwann lieber Gas, um schnell in die Sonne zu kommen. Darum ruhig einen Pullover mehr einpacken. Und bitte gehen Sie nicht in Badelatschen in die Klamm. Habe ich alles schon gesehen. Ich sah auch Familien die umdrehten. Weil die Kinder nicht die richtige Kleidung anhatten oder die Mama Angst bekam.

Es ist ein Naturspektakel. Mit allem was dazu gehört. Das sollte man vorher wissen. Und es ist gigantisch schön und lohnt die Mühen und Unannehmlichkeiten. Am Ausgang der Klamm dann wartet

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Aufstieg zum Riessersee und zum Mittag in die Aule-Alm – Einfache Wanderung für jedermann

Sie sind auf der Suche nach einer kleinen, halbstündigen, für jeden zu bewältigenden Wandertour? Mit traumhaftem Ausblick auf die Bergwelt und einem schicken See im Vordergrund? Und danach etwas Leckeres essen und trinken? Kein Problem!

Der Riessersee-Fußweg führt Sie durch Garmisch direkt bis an den Fuß der Berge genau unterhalb des Riessersee. Von weitem sehen sie zwischen den Bäumen bereits das Riessersee-Hotel, welches Endpunkt des Aufstieges sein wird. Sie überqueren die Gleise der Zugspitzbahn und steigen dann an der großen Wanderkarte (siehe Foto, mit Kutsche davor) in Serpentinen den Berg hinauf. Diese sind gewiss nicht ohne. Aber für jeden halbwegs Rüstigen problemlos zu schaffen. Wer ins Schnaufen kommt: kein Problem. Schnaufen ist erlaubt. Und man geht einfach ein paar Schritte langsamer. In 20 bis 30 Minuten ist dann wirklich jeder oben. Und danach wird es urgemütlich.

Kutsche am Fuße des Aufstiegs zum Riessersee

Sie gehen durch das Riessersee-Hotel hindurch und schon liegt der wunderbare Riessersee, ehemals DAS Schlittschuh- und Eishockey-Paradies von Garmisch-Partenkirchen, vor Ihnen. Rechterhand die traumhafte Bergkulisse des Zugspitzgebietes mit den beiden Waxensteinen im Vordergrund und dem Höllentalgrat gegenüber. Linkerhand liegt das See-Hotel, auf dessen Terrasse Sie sich stärken können, wenn Sie möchten.

Im Sonnenschein schaut alles natürlich noch viel malerischer aus. Und die Bergkulisse hebt sich dann gigantisch vom blauen Himmel ab. Gestern war es bewölkt, was dem Genuss der Wanderung aber keinen Abbruch tat. Der Riessersee und die Kulisse ist bei (fast) jedem Wetter zu genießen.

Riessersee-Hotel

Riessersee Ostersonntag 2011

Ein Rundweg um den Riessersee lädt zum Wandern ein. Auch wenn es eher ein Schlendern, denn „echtes Wandern“ ist. Schnell ist man am anderen Ende des Sees. Egal welche Seite man wählt. Kindern macht es riesigen Spaß die großen Karpfen im See zu beachten. Da sind gewaltige Exemplare mit dabei. Genau gegenüber des See-Hotels endete ehemals die Bob-Bahn, die leider nicht mehr im Betrieb ist. Folgt man aber dem Pfad noch ein paar Meter, kommt man zum Bob-Museum. Welches allerdings nur einmal wöchentlich geöffnet ist. Aber Schautafeln und ein altes Bobmodell sind für jeden zugänglich.

Die alte Bob-Bahn am Riessersee

Zur Aule-Alm

Ich selbst wandere dann immer noch zehn Minuten weiter Richtung Kandahar und kehre in der Aule-Alm ein. Wobei der Name „Alm“ doch etwas verwirrt. Denn das Teil ist riesig, innen drin. Was nichts daran ändert, dass diese seit 1915 in Familienbesitz befindliche Restauration zwei Punkte hat, die sie für mich so anziehend machen:

1. Die einzigartige Aussicht auf die Waxensteine, die wir schon seit langem in unser Herz geschlossen haben.
2. Die leckere Küche. Hier merkt man, dass selbst und mit viel Liebe gekocht wird. Es ist einfach saulecker in der Aule-Alm.

Hier mein gestriges Mittag. Hirschgullasch mit Spätzle. Hach… Lecker!

Gullasch und Spätzle in der Aule-Alm

Die Aule-Alm

Hinzu kommt als dritter Punkt vielleicht noch die große Wiese („Au“ – daher der Name Aule-Alm) vor der Terrasse und der Spielplatz ganz nah, auf dem die Kinder ungestört toben können, bis das Essen kommt. Auch mit dem Auto ist die Aule-Alm übrigens leicht zu erreichen. Wir bevorzugen jedoch die Wanderung via Riessersee.

Nach einer mindestens 90minütigen Pause in der Aule-Alm

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