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Tipps, Bilder, Erfahrungsberichte rund um Garmisch-Partenkirchen

mein großes Hobby Fußball – ein Traumtor der B-Jugend des FC Garmisch-Partenkirchen

Seit etlichen Jahren schon spielt mein Sohn Fußball. Gerade ist er zurück gewechselt zum FC Garmisch-Partenkirchen in die BOL Oberbayern um zu helfen, den Abstieg noch zu verhindern. Zuvor hat er vier Jahre in Murnau trainiert und gespielt.

Am vergangenen Samstag gab es sein zweites Spiel für den neuen (alten) Verein und gleich den ersten Sieg. 1:0 in Altenerding. Mit einem Traumtor von Lukas Huppenberger per Fallrückzieher, nach Fallrückzieher-Vorlage von Ekrem Kardesoglu. Kann man so machen. :)

Ich habe, wie schon sehr oft in den letzten Jahren, das Spiel gefilmt. Und so auch dieses wunderschöne Tor. Nun steht es beim Bayerischen Fußball-Verband in der Auswahl zum Tor des Monats. Daumendrücken!

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Pendeln von Garmisch nach München – meine Erfahrungen

Immer wieder bekomme ich E-Mails von Menschen, die überlegen nach Garmisch-Partenkirchen zu ziehen. Und die mich fragen, wie gut das mit dem Pendeln nach München funktioniert. Und welche Erfahrungen ich mit dem Wohnen in Garmisch und dem Arbeiten in München gesammelt habe. Gern gebe ich diese Erfahrungen hier einmal in einem Blogbeitrag weiter.

Gependelt bin ich über mehrere Jahre hinweg von Garmisch-Partenkirchen nach München. Erst nach Unterföhring, was bedeutete, dass ich einmal quer durch musste durch die Landeshauptstadt. Und dann „nur“ bis zum Hauptbahnhof. Beim Pendeln versuchte ich in etwa eine 50:50-Mischung zwischen Fahren mit dem eigenen Auto und der Bahn zu finden. Anfangs probierte ich es auch als Mitfahrer aus, merkte aber bald, dass mir das zu unsicher und zu anstrengend war. Also: Auto oder Bahn.

Pro Strecke bedeutet das

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Rüber nach Seefeld zur Nordischen Ski-WM

Zwei Wochen lang fand drüben in Seefeld die Nordische Ski-WM 2019 statt. Ein rundum gelungenes Event, wie ich finde. Nachdem ich die Wettkämpfe anfangs nur im TV verfolgt hatte und die grandiose Stimmung dort drüben mitbekam, war für mich klar – ich muss auch mal rüber. Eigentlich wollte ich am letzten Donnerstag gen Seefeld. Leider machte mir ein kurzfristig angesetzter, wichtiger Termin einen Strich durch die Rechnung. So blieb mir „nur“ der Samstag. Wie sich jedoch herausstellte, war das genau der richtige Tag.

Nach Seefeld gelangt man entweder mit dem Auto (knapp 30 Minuten, wenn kein Urlauber-Anreiseverkehr), mit dem Zug (43 Minuten) oder aber mit Flixbus. Ich entschied mich für den Bus, da ich zuletzt mehrfach gute Erfahrungen auf der Strecke München-Garmisch gesammelt hatte. Dieses Mal entpuppte sich das jedoch als Fehler. Der Bus hatte über 40 Minuten Verspätung, sodass ich das den Zieleinlauf von Therese Johaug über die 30 km leider verpasste. Arghhh.

Nun gut. Kurz nach dem Start der Mannschaftsentscheidung in der Nordischen Kombination war ich dann jedoch da und konnte so die Aufholjagd der Deutschen live mitverfolgen. Es hatte sich damit schonmal gelohnt. Doch das Highlight sollte noch folgen.

Nordische Ski-WM in Seefeld - überall mittendrin

Ich muss sagen – das Gelände für die Ski-WM war hervorragend eingerichtet und organisiert. Überall gab es Wege, die direkt zur Langlauf-Strecke führten. Fast nie war man mehr als zehn Meter von den Wettkampfanlagen entfernt. Selbst auf dem Marsch durch den Schnee irgendwohin war man den Athleten immer ganz nah. Das war top gemacht. Und die Stimmung! Grandios. Einer WM absolut würdig.

Das war beim Rennen der Nordischen Kombinierer so und danach auch an der Sprungschanze. Beim Langlaufwettkampf hatte ich mich am steilsten Berg positioniert in der Hoffnung, hier die vorzeitige Entscheidung mitverfolgen zu können. Diese fiel dann letztendlich doch im Skistadion, welches restlos ausverkauft war.

Vor meiner Position waren es dann nicht einmal fünf Minuten bis ins Skisprung-Stadion. Dieses war auch vom Skistadion schnell und easy zu erreichen. Alles super gelöst von den Organisatoren in Seefeld.

Nordische Ski-WM in Seefeld - die tolle Schanzenanlage

Zum Mixed-Team-Wettkampf herrschte dann im Stadion absolute Partystimmung. Alle waren saugut drauf, jeder Athlet, egal woher, wurde angefeuert. Ein riesiges Sportfest, das einfach nur Laune gemacht hat.

Der Zuschauerbereich war groß, sodass es nicht unnötig eng wurde. Selbst aus dieser Entfernung wie auf dem Foto (Aufgenommen 20 Minuten vor Wettkampfbeginn. Es wurde noch deutlich voller.) konnte ich zum einen eine riesige Leinwand links oben, wie auch die Sprünge selbst bestens sehen.

Was bleibt zu sagen? Es war ein wunderbarer Tag bei der Nordischen Ski-WM in Seefeld. Alles war hervorragend organisiert. Die Stimmung war wunderbar, die Anlagen top. Danke, Seefeld. Das war stark!

Nordische Ski-WM in Seefeld - fest in norwegischer und russischer Hand

Nordische Ski-WM in Seefeld – fest in norwegischer und russischer Hand

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Krönners Dominosteine

Schokolade kaufe ich in der Chocolaterie Amelie, Kuchen bei Kneitinger oder im Ludwig. Aber Dominosteine! Es gibt keine besseren Dominosteine im Universum wie die vom Krönner. Einfach nur genial. Darauf freue ich mich immer schon seit Sommer. Anfang Dezember ist es dann soweit.

Leider bleibt es selten bei einer (oder zwei oder drei) Tüten. Aber egal. Einfach zu gut. Danke, liebe Familie Krönner, für dieses Wunderwerk des Konditor-Handwerks. Hach… Wunderbar.

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Katastrophenfall in Garmisch-Partenkirchen – ein paar Worte und Bilder von mir dazu

Zum ersten Mal, seitdem ich in Garmisch-Partenkirchen wohne, ist der Katastrophenfall ausgerufen worden. Es gibt Sondersendungen im Fernsehen, Anrufe von Freunden und Familie aus dem restlichen Deutschland und viel Aufregung in allen Medien. Und hier in Garmisch-Partenkirchen? Wie ist es hier so aktuell?

Entspannt. Ich empfinde es als sehr entspannt. Und dafür bin ich schonmal dankbar.

Januar 2019: Winter im Kurpark Garmisch

Ich habe einige Winter hier miterleben dürfen. Ich habe richtig hohe Schneeberge gesehen. Ich habe Stunden mit Schneeschaufeln verbracht. Doch dieses Jahr ist es deutlich entspannter als in einigen Wintern zuvor!

Alles im Lot in Garmisch-Partenkirchen

Die Schulen sind zwar geschlossen (was meinen Sohn nicht unglücklich macht). Aber ansonsten läuft alles (mehr oder weniger) seinen gewohnten Gang. Die Supermärkte sind gut gefüllt. Man bekommt alles, was man braucht. Die Ärzte haben offen. Die Post ist geöffnet. Die Cafés und Restaurants freuen sich über Kundschaft, ebenso die Geschäfte. Ja – auf den Straßen liegt Schnee. Mal ist es etwas glatt, mal (wie heute) matschig. Aber das ist es fast jedes Jahr im Winter. Der Landrat von Traunstein sagt es ganz wunderbar in einem Interview:

Wenn der Begriff („Schneechaos“) suggeriert, dass nichts funktionieren würde, dann ist er sicherlich falsch. Wir sind ein großer Landkreis. Im nördlichen Teil gibt es momentan gar keine Beeinträchtigung. Aber das muss von Gemeinde zu Gemeinde unterschiedlich bewertet werden. „Chaos“ ist nicht mein „wording“. Das alltägliche Leben ist in Teilen eingeschränkt, aber die Bevölkerung und die Einsatzkräfte gehen damit professionell um. Der Einsatz läuft geordnet ab. Es gibt in diesem Sinne also kein Chaos. Das Leben läuft normal weiter.

Aber eins ist anders. Ich denke, durch den offiziellen „Katastrophenfall“. Die Menschen sind ein wenig sensibler, aufmerksamer. Sonst gilt immer: „passt scho“. Jetzt überlegt sich doch der ein oder andere, ob er wirklich raus muss bei dem Wetter. Oder ob er nicht vielleicht das Auto mal stehen lässt. Soll ja Katastrophenfall sein. Man hilft sich gegenseitig. Man fragt beim Nachbarn nach, ob alles okay ist. Man rückt ein wenig enger zusammen.

Ich weiß nicht genau, wie es im restlichen Landkreis ausschaut. Aber in Garmisch-Partenkirchen selbst ist von einer Katastrophe nichts zu sehen oder zu spüren. Na gut – die Regionalbahn fährt nicht bis Mittenwald. Aber ansonsten alles im grünen Bereich. Ich denke, das Ausrufen des Katastrophenfalles hat einiges Gutes für sich. Es konnten wohl dadurch Kräfte freigesetzt werden, die helfen, dass die Straßen frei sind, dass keine Dächer beschädigt werden und dass deutlich weniger Bäume umfallen oder Äste verlieren als in den Vorwintern. Rein vorbeugend funktioniert das alles aus meiner Sicht verdammt gut. Dafür ein großes Dankeschön an alle Helfer und Verantwortlichen hier im Landkreis. Ich finde, es wird ein verdammt guter Job gemacht im Januar 2019!

Dazu nochmal der Landrat aus Traunstein:

Die Feststellung eines solchen Falls ist für die Koordination der Einsätze im Lagezentrum des Landratsamts wichtig. Hier kommen dann die Bundeswehr, das Technische Hilfswerk, die Feuerwehr und lokale Helfer zusammen. Rechtlich hilft uns diese Situation, dass es keinen Streit über Zuständigkeiten gibt. Es geht also viel schneller – eine verschlankte, effiziente Koordination.

Alles geht seinen gewohnten Gang im Winter in Garmisch

Das Leben geht hier seinen jährlich gewohnten Winter-Gang. Alles ein wenig langsamer. Alles ist – auch durch den Schneefall – angenehm gedämpfter. Von einer Katastrophe weit und breit keine Spur. Und das ist gut so. Vermutlich wäre alles deutlich anstrengender und gefährlicher, wären nicht so viele Menschen Dank des Katastrophenfalles im Einsatz. Es funktioniert! Und dafür bin ich sehr dankbar.

Hier noch ein paar Bilder, die ich in den letzten Tagen geschossen habe hier in Garmisch-Partenkirchen. Mehr Winter-Wonderland statt Katastrophengebiet.

Januar 2019: Blick Richtung Waxensteine und Zugspitze

Januar 2019: Blick Richtung Waxensteine und Zugspitze am Samstag

Januar 2019 in Garmisch-Partenkirchen - Blick zur Zugspitze vom Bahnhof aus

Januar 2019 in Garmisch-Partenkirchen – Blick zur Zugspitze vom Bahnhof aus

Januar 2019 in Garmisch-Partenkirchen - Schneeberge wie jeden Winter

Januar 2019 in Garmisch-Partenkirchen – Schneeberge wie jeden Winter

Januar 2019 in Garmisch-Partenkirchen - Balkonblick

Januar 2019 in Garmisch-Partenkirchen – mein Balkonblick Richtung Sprungschanze und Gudiberg

Januar 2019 in Garmisch-Partenkirchen - Balkonblick

Januar 2019 in Garmisch-Partenkirchen – mein Balkonblick Richtung Hausberg, Alpspitze und Zugspitze

Januar 2019 in Garmisch-Partenkirchen

Januar 2019 in Garmisch-Partenkirchen – ein Haus in Partenkirchen im Schnee

Januar 2019 in Garmisch-Partenkirchen

Januar 2019 in Garmisch-Partenkirchen

Januar 2019 in Garmisch-Partenkirchen

Januar 2019 in Garmisch-Partenkirchen

Wir im Haus haben spontan entschieden, dass es die richtige Zeit für eine Schneebar und eine kleine, abendliche Winterparty sei. Und so haben wir gemeinsam am Samstag-Abend ein wenig den Winter gefeiert. Mit Feuer und Gulasch und Glückwein. Es war wunderbar! :)

Januar 2019 in Garmisch-Partenkirchen - Schneebar im Garten

Januar 2019 in Garmisch-Partenkirchen - Schneebar im Garten

Januar 2019 in Garmisch-Partenkirchen - Schneebar im Garten

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Mit dem Radl von Garmisch-Partenkirchen nach Murnau

Es sind 22 einfach Kilometer. Die so gut wie jeder schafft! Zumindest in Richtung Murnau. Immer an der Loisach entlang. Zurück wird es etwas anstrengender, weil es dann oft bergan geht. Aber gen Murnau ist’s ein Kinderspiel. Und macht richtig Spaß! Versprochen.

Eine ausführlichere Beschreibung der Tour finden Sie in meinem Blog „Burgen-Berge-blauer-Himmel.de„.

 

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Ein wunderbarer Tag mit Schneeschuhwandern auf der Zugspitze

Endlich. Das erste Mal auf der Zugspitze. Am 14. Januar 2018 war es soweit. Mit neun Kolleginnen und Kollegen aus München war ich zum Schneeschuhwandern verabredet. Auch das erstmalig.

Es war ein grandioser Tag. Die Wanderung mit den erst ungewohnten, dann aber schnell gewohnten Schneeschuhen unter den Füßen eröffnete tolle neue Perspektiven über das Zugspitzplatz. Die Wanderung tat dem Körper wie auch der Seele richtig gut. Herrlich.

Hier ein paar Impressionen von diesem Sonnentag auf der Zugspitze:

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Was kostet eine Fahrradtour durch Deutschland?

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Fahrrad fahren wird immer populärer. Aus diesem Grund entscheiden sich auch immer mehr Deutsche für einen Urlaub mit dem Fahrrad. Insbesondere Erwachsene mit einem Alter von über 40 Jahren unternehmen lange Fahrradtouren in der deutschen Heimat. Die tägliche Streckenlänge variiert dabei und beträgt zumeist zwischen

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Reisebilder gen Garmisch

Als Pendler genieße ich es sehr, abends aus München nachhause zu kommen nach Garmisch. Die Berge, der Himmel – die Anfahrt auf Garmisch tut oft sehr gut. Hier ein paar Bilder, die dabei in den letzten Tagen entstanden sind.

Zugfahrt gen Garmisch

Der Staffelsee aus dem Zug betrachtet

Zugfahrt gen Garmisch

Zugfahrt gen Garmisch

Zugfahrt gen Garmisch

Der Staffelsee aus dem Zug betrachtet

Zugfahrt gen Garmisch

Zugfahrt gen Garmisch

Zugfahrt gen Garmisch

Mehr solcher Bilder gibt es regelmäßig in meinem Instagram-Account.

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